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Fähigkeiten des [ruleIT] Monitoring Servers: Technische Details.
Alarmierung
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ALARMIERUNG BENACHRICHTIGUNG |
Weboberfläche |
ALARMIERUNG |
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Instabile (Flatternde) Zustände Für sämtliche Zustandswechsel kann eine "Flatter-Erkennung" konfiguriert werden. D.h. wenn der Zustand eines überwachten Objekts in konfigurierbarer Zeit öfter als in konfigurierter Anzahl wechselt, wird die weitere Benachrichtigung unterdrückt, bis über einen konfigurierten Intervall ein stabiler Zustand erhalten bleibt. Beginn und Ende des instabilen Zustandes werden notifiziert. |
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Numerische Prozessdaten können mit Schwellwerten versehen werden, die bei Über- oder Unterschreitung einen Statuswechsel auslösen. |
Logeinträgen kann mit Regulären Ausdrücken ein bestimmter
Status zugewiesen werden. So können EventIDs, Ereignisquellen oder beliebige
Texte eine Warnung oder einen Alarm auslösen. Logeinträge können mittels
Filterung auch ignoriert werden. |
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Sämtliche Statuswechsel und Logeinträge können als quittierungspflichtig konfiguriert werden. Bei Bestätigung des UBAs (unbestätigter Alarm) wird die Zeit sowie der Benutzer erfasst. |
Für Verfügbarkeitsalarme sind regelmäßige und temporäre geplante
Downtimes konfigurierbar. Diesbezügliche Alarme werden zwar in der Weboberfläche
dargestellt und im Log als "geplant" gekennzeichnet, jedoch wird gegebenfalls
kein UBA generiert und die weitere Benachrichtigung ausgesetzt. Bei
Überschreiten des konfigurierten Intervalls tritt die normale Alarmverarbeitung
(UBA, Benachrichtigung,Eskalation) wie konfiguriert in Kraft. |
BENACHRICHTIGUNG |
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Auf der Weboberfläche sind sämtliche Ereignisse im EventLog / AlarmLog abrufbar. Dieses kann nach diversen Kriterien gefiltert und durchsucht werden. |
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Sämtliche Statusänderungen sowie beliebige Einträge im Log
können den Versand einer Email an definierte Benutzergruppen auslösen.
Je Empfänger können quantitative Limitierungen konfiguriert werden |
Ebenso können sämtliche Statusänderungen sowie beliebige Einträge im Log den Versand einer SMS an definierte Benutzergruppen auslösen, wieder mit der Möglichkeit, je Empfänger quantitative oder zeitliche Limitierungen zu konfigurieren. |
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Für jeden Statuswechsel kann auch oder eine verzögerte Benachrichtigung
konfiguriert werden. Erst wenn ein Alarm länger als der konfigurierte
Intervall bestehen bleibt, wird eine Benachrichtigung ausgelöst. |
Aggregierte Benachrichtigungen Sowohl für Email als auch für SMS Benachrichtigungen kann für jedes Ereignis konfiguriert werden, ob die Benachrichtigung alleine oder gesammelt mit anderen in einer konfigurierten Zeitspanne aufgetretenen Meldungen übertragen werden soll. |
ANDERES |
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Durch die ausschließliche Verwendung von HTML-Code kann die Weboberfläche mit allen gängigen Browsern ohne Zusatzinstallationen genutzt werden. Die dargestellten Informationen und Menüs, sowie die verfügbaren Berechtigungen sind benutzerspezifisch konfigurierbar. |
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Logische Gruppierung von überwachten Geräten Beliebige überwachte Geräte können zur Informationsverdichtung zu Gruppen zusammengefasst werden. Für diese Gruppen werden Summstati für Ausfälle, Performance-Alarme, Plattenplatzprobleme und Logeinträge gebildet und übersichtlich dargestellt. |
Akkumulierte Darstellung verwendeter Ressourcen Über beliebige Gruppen können akkumulierte Trends von beliebigen erfassten Prozess und Kapazitätsdaten (z.B. gesamte Platten / Speicherkapazität aller Gruppenmitglieder) gebildet werden. Dies erleichtert die Dokumentation der Gesamtentwicklung und erleichtert Planungen zur Virtualisierung. |
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Überwachte Geräte können beliebigen Mandanten zugeordnet werden. Jeder Mandant kann nur die ihm zugeordneten Geräte und Daten einsehen. |
Für jeden quittierbaren Alarm kann ein Intervall konfiguriert werden, in dem dieser bestätigt werden muß. Andernfalls wird eine Eskalationsmeldung via Email oder SMS an definierte Benutzergruppen versendet. |